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am 20. Mai 2014

Kulinarisches im Ort - Teil 3

Romana Wiesinger - Nun möchte ich Ihnen ein Lokal in Breitenfurt-Ost vorstellen: "Andis Pfefferkörndl"

Herr Rautner, seit wann gibt es dieses Gasthaus?

Das Pfefferkörndl, so wie es jetzt ist, gibt es seit 1992, das heißt seit 21 Jahren. Davor betrieb es Herr Hochgerner, aber seit 21 Jahren gehört es mir.

Was, würden Sie sagen, ist die Spezialität Ihres Hauses?

Wie der Name schon sagt „Pfefferkörndl“ – klein und scharf. Küchenmäßig machen wir alles quer durch, von Hausmannskost bis zu internationalen Spezialitäten.

Übers Jahr verteilt, gibt es irgendwelche Besonderheiten, Veranstaltungen, o Ä.?

Immer wieder, saisonbedingt, wir gehen nach der Jahreszeit, jetzt zum Beispiel Kürbiscremesuppe oder auch Eierschwammerl. Jetzt kommt dann die Winterzeit, da haben wir fast jedes Monat einen Themenabend, wo wir einen griechischen, einen italienischen oder einen spanischen Abend planen, oder jetzt aktuell einen steirischen Abend, mit steirischer Harmonika oder Geige ...so zum Nachtisch mit Livemusik, natürlich auch aus Breitenfurt, mit „BlitzFritz“ beispielsweise.

Das Besondere oder anders gefragt, weshalb sollten die Gäste genau hierher kommen?

Weil wir ein gutes Essen haben. Ich koche persönlich, wir sind von Montag bis Freitag von 8 bis 23 Uhr da. Wir haben auch hausgemachte Mehlspeisen, seit kurzem haben wir den Breitenfurter Milchrahmstrudel wiederbelebt, nach dem Rezept der Frau Ulm. Außerdem haben wir über den Sommer jeden Mittwoch einen Holzkohlengrill oder jeden Donnerstag Backhendltag – um 7.50 €.

Mittags gibt’s ein Mittagsmenü, und zwar zwei zur Auswahl.

Für Vegetarier empfehle ich gebackenen Camembert oder geröstete Knödel mit Ei.

Noch etwas Wichtiges für unsere Leser/-innen?

Samstag und Sonntag gibt es das Partyservice. Man könnte hier auch Geburtstag feiern, für 25 bis 50 Gäste ist Platz.

Mit Partyservice meinen Sie genau ...? Wohin überall liefern Sie?

In ganz Breitenfurt, aber auch im ganzen Bezirk Mödling und Wien. Auch für größere Feste, zum Beispiel haben wir im Oktober drei Tage lang im Wiener Schützenverein über 500 Personen zu verköstigen. Für solche größere Veranstaltungen hab ich dann auch zusätzliche Mitarbeiter. Im Lokal selbst arbeite ich mit meiner Frau, die sich ab zu Mittag ums Kind kümmert, im Service hab ich den Wolfgang, also fast ein Familienbetrieb, ja, denn Wolfgang arbeitet auch schon 7 Jahre hier. Hin und wieder nehme ich einen Praktikanten auf.

Falls Sie also Lust bekommen haben, Andi´s Pfefferkörndl zu besuchen, viel Vergnügen und Mahlzeit!

PS. Erwähnenswert ist sicher noch, dass Sie beim Pfefferkörndl außer gut essen auch noch Pakete über das Hermes Service aufgeben können und dass Sie die Kleiderreinigung in Anspruch nehmen können.